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1794–1827

Vereinigung.

Wilhelm Müller

In deine klaren, treuen, frommen Sterne, So fühl' ich weichen das geheime Grauen, Das Lieb' und Liebe hält in stummer Ferne. Und unsre Herzen wollen sich begegnen

In langen Blicken, die mit Thränen ringen, Und unsre Liebe will ein Engel segnen: Er schlägt um uns die weichen, warmen Schwingen. Nach seinem Namen wag' ich nicht zu fragen,

Noch nach dem Namen dessen, der ihn sendet; Ich darf ja wieder weinen, wieder klagen: Fürwahr, mich hat kein eitler Wahn geblendet!

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