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1825–1898

Dämmergang.

Conrad Ferdinand Meyer

Du lebst meerüber In blauer Ferne Und du besuchst mich Beim ersten Sterne.

Ich mach' im Felde Die Dämmerrunde, Umkreist, umbollen Von meinem Hunde.

Es rauscht im Dickicht, Es webt im Düster, Auf meine Wange Haucht warm Geflüster.

Das Weggeleite Wird trauter, trauter, Du schmiegst dich näher, Du plauderst lauter.

Da giebt's zu schelten, Da giebt's zu fragen, Und hell zu lachen Und leis zu klagen.

Was wedelt Barry So glückverloren? Du kraust dem Liebling Die weichen Ohren ...

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Dämmergang. · Conrad Ferdinand Meyer · Poetry Cove