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1871

Guter Rath

Karl May

Laß dich führen; laß dich führen, Ob du redest, ob du handelst; Thust du das, so wirst du spüren, Daß du unter Leitung wandelst.

Laß dich leiten; laß dich leiten; Du allein kannst nichts erringen. Auf den Berg der Seligkeiten Tragen dich nur Engelsschwingen.

Laß dich tragen; laß dich tragen Ohne Wehr und Widerstreben; Dann wird dir ein Himmel tagen, Den kein Mensch vermag zu geben.

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