Die Flamme lodert, milder Schein
Durchglänzt den düstern Eichenhain,
Und Weihrauchdüfte wallen.
O neig' ein gnädig Ohr zu mir,
Und laß des Jünglings Opfer dir,
Du Höchster, wohlgefallen!
Sey stets der Freyheit Wehr und Schild!
Dein Lebensgeist durchathme mild
Luft, Erde, Feu'r und Fluthen!
Gieb mir, als Jüngling und als Greis,
Am väterlichen Heerd', o Zeus,
Das Schöne zu dem Guten!