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42.Schönheit

Friedrich von Logau

Schönheit, die man hält so werth, Schönheit, die man so begehrt, Ist gar sparsam eingericht, Meistens unters Angesicht;

Wann die Menschen giengen bloß, Wär sie vielmals nicht so groß; Schmuck und Kleider helffen ein, Machen Anmut, geben Schein.

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