Ein guter Freund, ein reiner Wein und dann ein klares Glas,
Die waren nechst in ein bey mir; diß laß mir gelten was!
Hör aber, was geschiehet drauff: Das klare Glas zerbricht;
Der reine Wein verraucht; der Freund fällt schmertzlich in die Gicht.
Cookies on Poetry Cove
We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
38.Vergängliche Gesellschafft · Friedrich von Logau · Poetry Cove