Das war der König Regnar,
Der lebte fromm und frei.
Das war ihm einerlei.
Er liebte schneidig Schön Thora,
Die wohnte fern im Turm.
Da lag um den Turm ein Wurm.
Der sah den König nahen
Durch Flut und Schaumgefurch.
Es starb vor Schreck der Lurch.
Er freite schnell und befreite
Schön Thora von Angst und Weh.
Und gar bis Ninive.
Regnar, der edle Räuber,
Er raubte, was sich fand.
Trat wo sein Fuß aus Land.
Bald spielten um ihn drei Söhne,
Genannt Ebb’, Ubbe, Obb’.
Dann ward er sacksiedegrob.
Einst segelt er nach England,
Die Söhne blieben zurück.
Regnar, wo blieb dein Glück?
O König Regnar, Vieledler,
Es ging dir diesmal schief.
Die packten spitz und tief.
Der König am Marterpfahle
Schrie laut in Schmerz und Haß:
Herr Fortignang ward blaß.
Die Ferkel kamen geschwommen,
Sie hörten des Keilers Geschrei.
Herrn Fortignang entzwei.