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1844–1909

Heidebilder.

Detlev von Liliencron

In Herbstestagen bricht mit starkem Flügel Der Reiher durch den Nebelduft. Wie still es ist, kaum hör’ ich um den Hügel Noch einen Laut in weiter Luft.

Auf eines Birkenstämmchens schwanker Krone Ruht sich ein Wanderfalke aus. Doch schläft er nicht, von seinem leichten Throne Aeugt er durchdringend scharf hinaus.

Der alte Bauer mit verhaltnem Schritte Schleicht neben seinem Wagen Torf. Und holpernd, stolpernd schleppt mit lahmem Tritte Der alte Schimmel ihn in’s Dorf.

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