„Kein schön'rer Tod ist in der Welt,
Als wer vor'm Feind erschlagen,
Auf grüner Heid', im freien Feld,
Darf nicht hör'n groß Wehklagen;
Im engen Bett nur Ein'r allein
Muß an den Todesreihen:
Hier findet er Gesellschaft fein,
Fall'n mit wie Kräuter im Maien.“
„Mit Trommelklang und Pfeif'ngetön
Manch frommer Held war begraben,
Auf grüner Heid' gefallen schön,
Unsterblichen Ruhm thut er haben!“
klang es, schwächer und schwächer werdend. –
„Auf grüner Heid' gefallen schön,
Unsterblichen Ruhm thut er haben!“
„Kein schön'rer Tod ist in der Welt,
Als wer vor'm Feind erschlagen ....“