Skip to content
1913

Straßen

Alfred Lichtenstein

Viel Himmel liegt auf allen singenden Einsamen Straßen im Laternenscheine. Ich schwing im Winde über graue Steine, Die spiegeln meinen Schritt, den klingenden.

Ich spüre an der Stirne eiligen Verhauch von gelben und von dunklen Dingen. Ich will die Nacht mit Träumerein verbringen. Ich fühl den Mond ... grüngoldnen Heiligen.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
Straßen · Alfred Lichtenstein · Poetry Cove