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1914

Ein Armer singt:

Alfred Lichtenstein

Die waren feine Zeiten, als ich noch In seidnen Socken ging und Unterhosen hatte, Manchmal zehn Mark erübrigte, um mir Ein Weib zu mieten, tags mich langweilte

Und Nacht für Nacht in Kaffeehäusern saß. Oftmals war ich so satt, daß ich Nicht wußte, was ich mir bestellen sollte.

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