An den verwegnen Zitherspieler denkt,
Und deren Bild, so oft ich es erneue,
Mir stillen Frieden in die Seele senkt,
Zwar hat
Hat stürmisch manche Stunde
Doch
So bleibt mir hold! — des Vaterlandes Fahnen,
Hoch flattern sie am deutschen Freiheitsport.
Es ruft die heil'ge Sprache unsrer Ahnen:
„ihr Sänger, vor! und schützt das deutsche Wort!“
Das kühne Herz läßt sich nicht länger mahnen,
Der Sturm der Schlachten trägt es brausend fort,
Die Leyer schweigt, die blanken Schwerdter klingen,
Heraus, mein Schwerdt! Magst auch dein Liedchen singen.
Laut tobt der Kampf! — lebt wohl,
Es mag
Es trage sanft sein Bild vor Euren Blick. —
Und sollt' ich einst im Siegesheimzug fehlen, —
Weint nicht um mich, beneidet mir mein Glück,
Denn was berauscht, die
Das hat des