Es dringe mächtig auf zu
Kannst wieder freundlich auf uns niedersehen,
Verklärter Engel! länger weine nicht!
Denn Preußens Adler soll zum Kampfe wehen,
Es drängt
Und jeder wählt, und keinen siehst
Den freien Tod für ein bezwungnes Leben.
Wir lagen noch in feige Schmach gebettet‚
Da rief nach
An die unwürd'ge Zeit warst
Zur Rache mahnte
So hast
Jetzt sieh auf uns, sieh auf
Wie alle Herzen treu und muthig brennen! —
Nun woll' uns auch die
Und wie einst alle Kräfte zu beleben,
Ein Heil'genbild für den gerechten Krieg,
Dem Heeresbanner schützend zugegeben,
Als Oriflamme in die Lüfte stieg;
So soll dein Bild auf unsern Fahnen schweben,
Und soll uns leuchten durch die Nacht zum Sieg.
Und wenn wir dann dem Meuter-Heer begegnen,
Wir stürzen uns voll Zuversicht hinein,
Und mögen tausend Flammenblitze regnen,
Und mögen tausend Tode uns umdräu'n,
Ein Blick auf
Wir stehen fest, wir müssen Sieger seyn! —
Wer dann auch fällt für Tugend, Recht und Wahrheit,