Sey mir gegrüsst in meinem stillen Grame,
Mein mondversilbertes Gemach!
In dir belauschet mich kein Ohr, wenn Idens Name
Der blöden Lipp' entquillt, und niemand höhnt
mein Ach.
Von deinen weissen mondbestrahlten Mauern
Der Welt und dem Gewühl verhehlt,
Will ich in Einsamkeit die öde Zeit vertrauern,
Wo Ida meinem Herzen fehlt.
In dir will ich allein mit meinem Sehnen,
Allein mit meinem Kummer seyn;
Und Iden, Iden soll mein Träumen und mein
Wähnen,
Mein Denken und mein Dichten heilig seyn.