Siehe, wie des Geisblatts sich
Die gewalt'ge Eich' erbarmt;
Wie der Epheu brünstiglich
Den erhab'nen Ulm umarmt.
Liebchen komm an meine Brust,
Bis nicht blöde! Bis nicht scheu!
Um uns jubeln Lieb' und Lust;
Um uns scherzt je zwey und zwey.
Seiner Sie hofirt der Spatz,
Und das Täubchen kos't und girrt.
Nur das Mägdlein sey Niemands Schatz,
Bis es beringt vom Priester wird.
Muthe mir nichts Schnödes an!
Niemands Schätzchen will ich seyn,
Bis mich trau't ein geweihter Mann.
Sprichst du Ja, so sprech ich Nein.