Falsch oder wahr . . . So viel ist klar,
Dass alle Welt itzt spricht:
Aprillendunst, Sey Frauengunst
Und wandelnd Mondenlicht!
Wirb treu und wahr, Wirb Tag und Jahr
Um ihre Huld und Treu.
Wohl kos't ihr Mund: Des Herzens Grund
Ist dennoch nicht dabey.
Ein Schön'rer traun! Ist kaum zu schaun,
Spricht kaum sie freundlich an —
Hin bist du, hin Aus ihrem Sinn,
Bist ein gebannter Mann!