Hält Armer dich gefangen noch
Des Erdentreibens Lust,
So drücke, dich zu retten, doch
Dein Kindlein an die Brust.
Blick' ihm in's Auge unverwandt,
Tief in den seel'gen Grund,
Hab Acht! du siehst das beste Land
Allein in seinem Rund.
Dann drück' es fester an das Herz,
Wo's anschlägt bang und laut,
Hab Acht! es zieht heraus den Schmerz
Recht wie ein heilend Kraut.
Dann leg' es ganz in's Herz hinein,
Und schließ das Herze zu,
Und laß nichts anders zu ihm ein,
Hab Acht! — so heilest du.