Widrig ist mir fürwahr, was schön tönt, ohne zu nützen.
Triebe des Hirten Gesang nur eine Mühle des Thals!
Widrig ist mir fürwahr der Wind, den die Orgel vergeudet,
Wenn, aus der Pfeife gejagt, er nicht Getraide noch
stäubt.
Widrig ist mir fürwahr der Abendglocken Geläute,
Treibt es nicht drohend Gewölk' über dem Acker mir weg.
Widrig ist mir fürwahr jedwedes Bildniß von Marmor,
Spendet nicht Wasser sein Mund, trägt es nicht stützend
ein Haus.
Immer am widrigsten bleibt der Schein des Monds und
der Sterne,
Nicht ein Körnlein, bei Gott! weckt ihr unpraktischer
Stral.