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1854

1. Das Tal

Gottfried Keller

Mit dem grauen Felsensaal Und der Handvoll Eichen Kann das ruhevolle Tal Hundert andern gleichen.

Kommt der Strom mit seinem Ruhm Und den stolzen Wogen Durch das stille Heiligtum Prächtig hergezogen,

Und auf einmal lacht es jetzt Hell im klarsten Scheine, Und dies Liederschwälbchen netzt Seine Brust im Rheine!

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