Versichre doch den Stahl, den Sohn des Hip-
pokrat’s,
Der Achtung, die ich für ihn habe;
Dem fürchterlichen Tod, dem grauerlichen Grabe
Entging durch Wirkung seines Raths
Schon eine Menge, die noch lebet,
Und ob mein Herz nicht vor dem Tode bebet,
So sprech ich doch, sollt er einmal
Mir ohngefähr von Mitkunft sagen:
Wart, unverschämter Tod! ich muß noch erst den Stahl
Von wegen dieser Sache fragen;
Und hätte nicht der Tod Befehl von Oben her,
So ging er bläßer fort, als er gekommen wär.