XI.
1. Die winter wil ons jaerlanc meeJaerlanc mee, voor tjaerlanc of tsaerlanc meer (mox). Zie over die spreekwyze Jonckbloet's Aenmerkingen in den Algem. Konst- en Letterbode, 1845, Nrs 35 en 36. Dwingen, die heide ende oec dat walt. Ende daer toe den gruenen clee Maket hi rechte ongestalt; Den voglen dwinget sine gewalt, Dat clagic, ende daer bi mee Dat die scone mi es geveeGevee, vyandig. Die ic van herten minne. Genade, Venus, coninghinne, Dijn eigen dienre willic sijn. Helpe, dat ic troest gewinne.
2. Haer mondekin root, haer wangen scijnScijn, blankheid, gladheid. Ende haer lijf, so wale gestalt, Dat ic daer af geverret moet sijn Des werdic in sorgen alt; Si begaet an mi gewalt, Ende besundicht hare daer bi Dat si dus verdervet mi, An herten ende ane sinne. Genade, Venus, coninghinne, Dijn eigen dienre willic sijn; Helpe, dat ic troest gewinne.
3. Genade, minnelike wijf, Noch laet mi uwer hulden haen; Gedenket dat mijn cranke lijf Van diensten u es onderdaen; Des seldi mi genieten laen So dat ic troest gecrige, ic; Genade, vrouwe minnelic, Mire herten coninghinne, Genade, Venus, coninghinne, Dijn eigen dienre willic sijn; Helpe, dat ic troest gewinne.
Zwabische tekst.
1. Winter wil uns jar lank me Twingen, heide und ouch der walt, Unt dar zuo den gruenen kle Machet er gar ungestalt; Voglin twinget sin gewalt: Dat klage ich, unt da bi me Dat diu schoene ist mir geve Die ich von herzen minne. Genade, Venus, ein künigin, Din eigen diener wil ich sin; Hilf, daz ich trost gewinne.
2. Ir mündel rot, ir wengel schin Und ir liep gar wol gestalt, Daz ich den muoz vremde sin Des wird' ich in sorgen alt: Si begat an mir gewalt Unde sündet sere sich Daz si sus verderbet mich An herzen und an sinne. Genade, Venus, u.s.w.
3. Genade, minneklichez wip, Noch lat mich iuwer hulde han, Gedenket, daz min sender lip Dienstes iu ist undertan: Des sült ir mich geniezen lan, Also daz ir troestet mich. Genade, vrouwe minneklich Mins herzen küniginne. Genade, Venus, u.s.w.
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