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1777

3.

Johann Georg Jacobi

Komm, Liebchen! es neigen Die Wälder sich dir; Und alles mit Schweigen Erwartet dich hier.

Der Himmel, ich bitte, Von Wölkchen wie leer! Der Mond in der Mitte, Die Sternlein umher!

Der Himmel im glatten Umdämmerten Quell! Dies Plätzchen im Schatten, Dies andre so hell!

Im Schatten, der Liebe Dich lockendes Glück; Dir flüsternd: Es bliebe Noch Vieles zurück.

Es blieben der süßen Geheimnisse viel; So festes Umschließen; So wonniges Spiel!

Da rauscht es! da wanken Auf jeglichem Baum Die Aeste; da schwanken Die Vögel im Traum.

Dies Wanken, dies Zittern Der Blätter im Teich – O Liebe! dein Wittern! O Liebe! dein Reich!

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