Ihm mit Staunen blickt' ich nach;
Doch, wenn mir die Kraft gebrach,
Um ihm nachzuringen,
Dacht' ich bang: genug! genug!
Brechen müssen bei dem Flug
Endlich seine Schwingen.
Und es kam, wie ich gedacht;
Um sein frühes Grab bei Nacht
Flattert die Phaläne;
Wo so oft er bei mir saß,
Blieb ich einsam, und ins Glas
Rieselt eine Thräne.