Nacht.
Der Ahorn vor meinem Fenster rauscht,
von seinen Blättern funkelt der Thau ins Gras,
und mein Herz
schlägt.
Nacht.
Ein Hund . . . bellt, . . . ein Zweig . . . knickt, — still!
Still!!
Du? . . . Du?
Ah, deine Hand! Wie kalt, wie kalt!
Und . . . deine Augen . . . gebrochen!
Gebrochen!!
Nein! Nein! Du darfst es nicht sehn.
dass die Lippen mir zucken,
und auch die Thränen nicht, die ich kindisch um dich vergiesse —
Du armes Weib!
Also nachts,
nachts nur noch wagst du dich,
schüchtern,
aus deinem Sarg?
Um dich auf Zehen zu mir zu schleichen?
Armes Weib!