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1863–1929

N.A.

Arno Holz

Nacht. Der Ahorn vor meinem Fenster rauscht, von seinen Blättern funkelt der Thau ins Gras, und mein Herz

schlägt. Nacht. Ein Hund . . . bellt, . . . ein Zweig . . . knickt, — still! Still!!

Du? . . . Du? Ah, deine Hand! Wie kalt, wie kalt! Und . . . deine Augen . . . gebrochen! Gebrochen!!

Nein! Nein! Du darfst es nicht sehn. dass die Lippen mir zucken, und auch die Thränen nicht, die ich kindisch um dich vergiesse — Du armes Weib!

Also nachts, nachts nur noch wagst du dich, schüchtern, aus deinem Sarg?

Um dich auf Zehen zu mir zu schleichen? Armes Weib!

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