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1863–1929

N.A.

Arno Holz

Hinter den Brettern, die die Welt vernageln, sitzt ein Frosch mit goldnen Augen. Schade! Wenn ich jetzt drüben sässe,

wäre ich ein Königssohn. Gärten aus blühenden Rosenlauben funkelten, Springbrunnen plätscherten,

in ihren weissen Armen wiegte mich eine Prinzessin . . . Da, kuck, ein Astloch. Ich blinzle durch. Eine grüne Wiese mit Klapperkraut,

Gänse, Schnips, der Hund, und dazu, stubsnäsig, Trine, die, den Rock schon vorn zu kurz — Lichter zieht und Schmalzbrot kaut!

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