Ist doch der Quark von all den Versverbrechern,
Die heut mit selbstgefälligem Behagen
Das Tretrad schwingen und das Tamtam schlagen!
Nur du schwingst nicht das Weihrauchfaß der Mode
Und beugst vor deinem Publikum das Knie,
Du weihst dich als begeisterter Rhapsode
Dem Hohenpriesterdienst der Poesie!
Die Zeit ist eisern, eisern ihr Beruf,
O, daß sie endlich ihres Sohns gedächte,
Des Sohns, der ihr die „Weihgesänge“ schuf,
Sie und des Orients wundervolle „Nächte“!
Seit mir die Muse lächelnd zugenickt,
Hab ich mit Staunen zu dir aufgeblickt
Und winde dir nun in dein Kranzgeflecht:
„ich danke dir!“