Den einst die Sehnsucht schmeichelnd dir kredenzt,
Sieh, ich bin elend, und dies Herz ist krank,
Drin Haß und Liebe aneinander grenzt!
Das aber macht, ich trank von jenem Saft,
Gemischt aus Himmels
Zu viel für diese kurze Erdenhast
Und ach, zu wenig für die Ewigkeit!
Und doch; wie du auch lachst zu Spiel und Scherz,
Nicht gäb ich meinen gramverstörten Sinn
Für deine Lust und für dein leichtes Herz,
Um das
Denn Werke des Gedankens und der That,
Wie sie dein Geist noch niemals in sich trug,
Sollst du vollbracht sehn, wenn die Zeit sich naht,
Durch meiner Seele letzten Athemzug!