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1616–1679

Von Jsmenien. E. N.

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

Wem gleicht sich doch Jsmeniens gestalt? Ist wol die brust ein alabaster-stein? So wäre sie auch kalt. Doch ist der mund ein gläntzender rubin

So müst er harte seyn. Soll purpur wol die vollen wangen mahlen? Auch dieses trift nicht ein Sie würden bleicher seyn.

Sind ihrer augen strahlen Ein helles sonnen-licht? Auch diß ist nicht zu gläuben So könte man vor ihren strahlen bleiben.

Was ist sie denn? Ich weiß es selber nicht Wie man sie soll benennen Ach solch ein wunderbild ist schwerlich zu erkennen.

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