Melinde, die gewiß Dianen wenig weicht,
Netzt ihrer hände schnee in den verliebten zähren,
Die meiner angen quell ihr als ein opffer reicht,
Und will mit diesem naß mich in ein wild verkehren.
Indessen ist gleichwohl ihr wille nicht geschehn:
Vielleichte, weil ich sie noch niemahls nackt gesehn.