Omensch! du dummes thier, du gauckelspiel des glückes,
Und der gesetze knecht, so geitz und stoltz erdacht!
Weßwegen zitterst du doch vor des todes macht,
Und würdigest das grab nicht eines steiffen blickes?
Du, dem das leben doch durchaus beschwerlich fällt,
Verlaß den feigen sinn, der deinen witz verblendet;
Und wiß’: es ist der streich, der unser leben endet,
So hart er immer scheint, der letzt in dieser welt.