Auswürffe der natur! ihr unbeseelten stücke,
Ist euer glücke nicht des grösten neides werth?
Die zeit, die alles sonst verschlimmert und verzehrt,
Erwirbet euch, nicht uns, das schätzbarste gelücke.
Was hebt man theurer auf, als einen alten stein?
Der schnelle wandrer bleibt bey schutt und grause stehen:
Ein halb vermodert bild läst ihn so bald nicht gehen;
Und unser alter trägt nichts als verachtung ein.