So muß das glücke dann das steuer-ruder führen
So offt ein Cäsar sich der wilden see vertrau’t?
Und mein durchleuchter Held kan nichts als wohlseyn spüren
Wann bey den Britten er die Majestäten schau’t.
Des grossen Wilhelms gunst Mariens gnaden-blicke
Die wie das morgen-licht die welt erfreuen kan
Sind seiner tugend lohn ein köstliches gesticke;
Denn adler sehen nur der sonnen strahlen an.
Da wird sein treuer geist auch auff mein bestes dencken
Und über meine ruh’ offt mit zu rathe geh’n
Der Höchste dessen hand mir ihn hat wollen schencken
Der laß ihn mich vergnügt in kurtzen wieder seh’n.
Euch aber die ihr ietzt dem glück im schosse sitzet
Und aus der sichern ruh’ der göldnen zeiten lacht
Beschwer ich bey der treu die unser bündnis stützet
Daß meinen fürsten ihr zu lieben seyd bedacht.