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1616–1679

Teutschland.

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

So muß das glücke dann das steuer-ruder führen So offt ein Cäsar sich der wilden see vertrau’t? Und mein durchleuchter Held kan nichts als wohlseyn spüren Wann bey den Britten er die Majestäten schau’t.

Des grossen Wilhelms gunst Mariens gnaden-blicke Die wie das morgen-licht die welt erfreuen kan Sind seiner tugend lohn ein köstliches gesticke; Denn adler sehen nur der sonnen strahlen an.

Da wird sein treuer geist auch auff mein bestes dencken Und über meine ruh’ offt mit zu rathe geh’n Der Höchste dessen hand mir ihn hat wollen schencken Der laß ihn mich vergnügt in kurtzen wieder seh’n.

Euch aber die ihr ietzt dem glück im schosse sitzet Und aus der sichern ruh’ der göldnen zeiten lacht Beschwer ich bey der treu die unser bündnis stützet Daß meinen fürsten ihr zu lieben seyd bedacht.

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