Gantz traurig halb entzückt und mit geschränckten füssen
Saß Sylvius und sprach: Ich fühle todes-macht
Die so mich in das joch der süssen pein gebracht
Die weiß ich diesen tag nicht billich zu begrüssen.
Ach daß die stunden nicht wie meine thränen flüssen!
Daß das verhängniß nicht mit mir ein ende macht
Weil alles über mir in einem nun erwacht
Und mein verdammtes licht kan keinen trost geniessen.
So saß er und entschlief die augen fielen zu
Er war ohn allen trost er ruht' ohn alle ruh.
Er schlief dem auge nach es wachten pein und schmertzen
Ihm stieß ein süsser schall die matten augen auf:
Mein Sylvius getrost und hemme deinen lauf.
Nicht suche Lesbien sie wohnt in deinem hertzen.