Der Florentiner schloß gab mir die wiegen ein
Und der Pariser burg ließ meinen ruhm erheben
Mein liebster und sein ruhm wird in den wolcken schweben
Durch aller zeiten lauff mit des gestirnes schein.
Zwey meiner eydame sah’ ich gekrönet seyn
Und meinen ältsten sohn in den geschichten leben
In solcher würdigkeit (wer wird mir beyfall geben?)
Starb ich in schnöder flucht: Cölln wird mein grabestein.
Cölln aller städte licht so sich in Deutschland finden;
Steh’ stille wandersmann; wo iemand will ergründen
Den traurigen verlauff der noth so mich berührt
Der wisse daß das grab muß ein behältniß werden
Der Fürstin derer blut die gantze welt regiert
Und endlich nicht besaß auch einer hand voll erden.