Hjer liegt mein paradieß mit rosen überdeckt
Die brüste regen sich mich mehr und mehr zu quälen
Der ambra steigt hervor aus ihrer süssen kälen
Hir ligt mein paradies im grünen ausgestreckt.
Komm geuß auf ihren mund dein perlenes confect
Du linder Zephir du bring ihr die sanften seelen
Aus deinen brunnen her mit ihr mich zu vermählen.
Schlaf; aber daß sie nicht dadurch werd’ aufgeweckt
St. Dryas! St. Napee! bleibt dort in dem gepüsche
Dieweil ich manchen kuß auf ihrem mund erwische
Sol euer schöner chor nicht mit ihr spielen gehn?
Indessen schlafe du hier unter diesen bäumen;
Sehnst du denn aber dich nach sanften liebes-träumen
So wache plötzlich auf hier kanst du einen sehn.