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1616–1679

Engelland.

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

Dein zustand gehet mir mehr als du denckst zu hertzen Gleichwie mein steiffer bund der liebe zeugniß ist; Doch laß auch dieses wort ietzt lindern deine schmertzen: Daß dein Arminius den hafen hat erkießt.

Das glücke so vor ihm selbst seine seegel streichet Ja sein gefehrte stets geschworen hat zu seyn Hat dieses theure pfand vom himmel überreichet Ins königes palast mit lust geführet ein.

Ich kenne sein verdienst und seine wunder-thaten Die bey der ewigkeit stets aufgezeichnet steh’n; Ich weiß es daß er nie an seinen feind gerathen Daß man nicht auch den sieg von ihm erlang’t geseh’n.

Die Donau hat er offt mit Türcken-blut gefärbet Constantinopel ist noch ietzt bey sich bestürtzt Daß bey Salankemen er ihre macht verderbet Und ihres Divans rath durch tapferkeit verkürtzt.

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