Ja freylich sorget man für dein und mein vergnügen
Und diß sicht unsern feind am allermeisten an
Dem des verhängniß spruch in fernern krieges-zügen
Den längst beschloß’nen fall bereits hat kund gethan.
Auf Teutschland laß uns dann macht muth und treu verneue.
Ein edler friede wird doch nur durch streit gekrönt.
Mein König und dein held die uns in noth erfreuen
Die werden nur durch diß was uns behagt versöhnt.
Wie aber wird von mir dein theurer Fürst geehret?
Den ich den meinen auch mit rechte nennen mag.
Sein elter vater hat mir diesen ruhm gewähret
Da er in meiner schoß erblickt den ersten tag.
Es liebt sein ohre zwar mehr der carthaunen knallen;
Doch seine freundlichkeit verschmäh’t kein schlechtes lied
Das meiner töchter chor zu seinem lob läst schallen
Wo an der Themse man die weisse schwanen sieh’t.