Der Mensch ist aller Freyheit bloß;
Und was er aus der Götter Schoß
Vor Flammen und vor Hitze führet
Vergeht und fält in kurtzer Zeit
Dieweil noch die Empfindligkeit
Des Leibes seine Seele rühret
Worauf all unser Hoffnung denckt
Liegt in dem Grabe tieff versenckt
Da wird dem Weisen recht gewehret
Der Auszug seiner besten Lust
Dem kein Gebrechen ist bewust
Und Plutons Feuer nicht verzehret.