Fürwar der ersten Menschen Schaar
Verdienet Opfer und Altar
Von wegen ihrer klugen Sinnen
In dem sie stets darauf geschaut
Damit die Nachwelt sey erbaut
Und durch sie möge wachsen können.
Durch sie ist uns nicht unbewust
Daß unsern Geistern voller Lust
Und derer ungeschicktes Wesen
Sich in dem Leben nicht verklärt
Kein ander Kleinoth wird gewehrt
Als daß sie nimmermehr genesen.
Das Grausen so die Hölle hat
Die Nacht die alte Lägerstadt
In der die Marter-Götter leben
Der Höllenhund geschickt zur Qual
Das Feld da bleiche Leichen schweben
Ist ihn ein ewig Hospital.
Da dann ein Tugendreicher Geist
Der ware Kunst und Weißheit liebet
Und so der Freyheit sich befleist
Weil ihn die Dienstbarkeit betrübet
Kan seine Noth mit seinem Leben schliessen
Und weil er sich im Himmel setzt
An statt daß Cerberus auf ihn kömmt zugerissen
Von Freudenreicher Schaar der Götter wird ergetzt.