Besteht nicht die Unsterbligkeit
So wird der Geist wann er befreyt
Den Leib und was er vor beweget
zu Staub und Asche ja die Welt
Und was sie im Beschlosse hält
Wird in den Todes Staub geleget;
Es wiche selbst des Himmels Zier
Die Götter stürben gleich wie wir.