Aurora weint, und Sylvia weint auch:
Doch gehen dieser ihre thränen,
So ein verborgner schmertz ihr aus dem hertzen drückt,
An kostbarkeit weit, weit vor jenen,
Ob ihre krafft gleich wald und feld erqvickt.
Glaubst du es nicht, Aurora! auf mein wort,
So schicke nur dein aug’ an diesen werthen ort,
So wirst du sehn, daß deine reinen zähren
Sich nur in thau verkehren,
Da das, was Sylvien aus ihren augen rinnt,
Die allerschönsten perlen sind.