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1616–1679

Auf ihre Schönheit.

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

Wje! soll ich, Schönes kind! dich einen menschen nennen? Dich ziert des himmels schmuck; nicht falsche pralerey; Dein holder tugend-glantz heift endlich mich bekennen, Daß, Edles kind! bey dir, was mehr als irrdisch sey.

Der götter angesicht hat dich gantz eingenommen, In deiner brust zeigt sich des himmels hoher schein, Du bist entweder nur zu uns vom himmel kommen; Wo nicht? so muß allhier der götter wohnung seyn.

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Auf ihre Schönheit. · Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau · Poetry Cove