Der blässe matter schein,
So Daphnens antlitz eingenommen,
Muß meines hertzens asche seyn,
Das nächst durch ihre gluth den letzten rest bekommen.
Nun geht das leich-begängniß an;
Jedoch ich bin vergnügt, weil ich mich rühmen kan,
Daß mein hertze Daphnens schönheit noch zu seiner bahre habe.
Die liebe selbst bedient sich ihrer blicke pracht,
Und leuchtet ihm in dieser trauer-nacht
Mit tausend lichtern itzt zu grabe.