O Nachtigall! entfleuch doch nicht!
Laß deine lieder sicher hören.
Ich suche nicht die ruh zu stören,
Die dir der freye wald verspricht:
Ich komme nicht mit pfeil und bogen,
Leb’ immer hin in freyheit, lust und schertz;
Ich komme nur, und seuffz’ ach! um mein armes
hertz,
Das mir, o tiefer schmertz!
Die falsche lieb’ entzogen.