Als, strenge Sylvia! dich deine schöne mutter
Noch unter ihrem hertzen trug;
So fügt’ es sich, daß ihr ein theurer diamant
Recht kräfftig in die augen blitzte:
Weil nun desselben lichter zug
Die lust darnach ie mehr und mehr in ihr erhitzte,
So führte sie von ohngefehr die hand
In solcher regung zu dem hertzen,
Dadurch sie, aber blos zu mehrung meiner schmertzen,
Das wunder-werck in dich gelegt,
Daß deine brust ein hertz aus diamanten trägt.