Du tadelst meine lieb', unbillige Melinde!
Jhr lallen und ihr schertz erwecket dir verdruß
Dein mund verlanget nichts, als einen kühlen kuß;
Doch wer begehret wol so viel von einem kinde?
Von männern fordert man mit rechte solche sachen;
Denn ernst und klugheit zieht nicht bey den kindern ein:
Soll meine liebe nun klug und verständig seyn,
So must du sie zuvor zu einem manne machen.