Wo bist du denn, mein holdes Licht?
So frag’ ich; aber ach! weßwegen frag’ ich nicht,
Wo ich mich selbst befinde?
Leb ich in dir,
Und du in mir?
So bin ich ja bey meinem liebsten Kinde.
Indessen such’ ich, wo ich kan,
Und treffe dich doch nirgends an.
Ja was unglaublich scheint, mein angenehmstes Licht!
Ich weiß es, wo ich bin, und weiß es doch auch nicht.