Die schlau' und eifersüchtge liebe
Bewachte Florabellens mund.
Indem ich nun aus vorwitz-vollem triebe
Nach diesen frischen rosen stund,
(worunter Amor sich versteckte)
Und endlich auch den safft der süßen blumen schmeckte,
So stach die liebe zu, wie eine biene thut;
Der stich durchlief das heisse blut,
Und drang, iedoch nicht ohne süße schmertzen,
Mir von dem munde zu dem hertzen.