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1836

Zur Fastnachtszeit

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Und beut der Winter auch manche Leiden, So will er doch nicht traurig scheiden: Er bringt uns erst noch die Fastnachtszeit Mit aller ihrer Lustigkeit.

Da giebt es Kurzweil mancherlei, Musik und Tanz und Mummerei, Pfannkuchen, Brezel, Kuchen und Weck', Und Eier und Würste, Schinken und Speck.

Wir Kinder singen von Haus zu Haus Und bitten uns eine Gabe aus, Und machen's hinterdrein wie die Alten Und wollen heuer auch Fastnacht halten.

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Zur Fastnachtszeit · August Heinrich Hoffmann von Fallersleben · Poetry Cove