Skip to content
1836

Im Winter

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Wohl ist der Winter die schlimmste Zeit: Der Frühling, er ist so weit, so weit! Von Grünen und Blühen keine Spur, Am Fenster gefrorene Blumen nur.

Und dennoch tröst' ich mich: mir blüht Ein ewiger Frühling im Gemüth. Ich kann in Gedanken dem Winter entschweben Und trotz dem Winter im Frühling leben.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
Im Winter · August Heinrich Hoffmann von Fallersleben · Poetry Cove